Dienstag, 15. November 2011

Rubrik-Antworten: Iso-Octan und Institut an der Meckenheimer Allee

Benzol wurde bis in die 50er Jahre des 20.Jahrhunderts im Autokraftstoff verwendet, um die Klopffestigkeit des Motors zu gewährleisten. Da es sich aber für den Menschen um einen hoch toxischen Stoff handelt, wurde der Anteil reduziert. Nach zunächst 50 % sind es heute in Deutschland nur noch 1 % Benzol im Autokraftstoff. Anfang der 60er Jahre wurde stattdessen Blei verwendet, dieses ist nun für die Umwelt auch nich gerade schonend und so ist man mittlerweile auf Iso-Octan umgestiegen. Diese farblose und nach Bezin riechende Flüssigket weißt 8 Kohlenstoffatome auf, die mit 18 Wasserstoffatomen verbunden sind. Es handelt sich um eine gesättigte Verbindung.

Im Gebäude der Meckenheimer Allee 176, das zur Zeit noch saniert wird, soll das Institut für Kartographie und Geoinformation seine Heimat finden.

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